Der ultimate Guide zur Infrarotkabine

Die wichtigsten Punkte zur Infrarotkabine

Die Infrarotkabine ist Alternative zur klassischen Sauna und erwärmt den Körper, nicht die Luft.

Was ist eine Infrarotkabine?

Infrarotkabine
Infrarotkabine

In den letzten Jahren hat sich der Markt für Saunaanbieter doch erheblich verändert. Neben der klassischen Schwitzsauna und dem Dampfbad sind immer mehr Kunden auf der Suche nach einer Alternative und offensichtlich bei den Infrarotkabinen fündig geworden. Anders als in der herkömmlichen Sauna wird nicht die Luft erhitzt sondern mittels der infraroten Strahlung der menschliche Körper.

Die Infrarotkabinen sind in verschiedenen Formen erhältlich und haben jeweils eine Außenwand aus Holz. Man kann in ihnen entweder sitzen oder liegen, das ist je nach Hersteller und Kundenwunsch unterschiedlich. Im Inneren der Kabine sind verschiedene Regelungs- und Sicherheitstechniken vorhanden. Je nach persönlicher Vorliebe können die Infrarotkabinen in Temperaturen von 25 bis 65 Grad Celsius ausgewählt werden.

Infrarotkabinen werden häufig auch als Rotlichtkabinen oder Wärmekabinen bezeichnet. Auch den Begriff der Infrarotsaune kann man am Markt oft hären. Ein Vorheizen ist nicht notwendig, die Wärme ist als Strahlungswärme direkt auf Knopfdruck verfügbar. Angenehmes Schwitzen in entspannter Atmosphäre und mit einem gesundheitlichen Aspekt. Wohltuende Wärme auch auf kleinstem Raum und ganz ohne Saunaofen und Aufguss.

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Infrarotkabine: Was ist das?

Die Infrarotwärmekabinen finden nicht nur als Alternative zur Sauna im privaten Bereich Anwendung. Wir finden Sie auch in der Medizin und im kommerziellen Bereich, denn ihre Wirkung ist allseits bekannt und weitestgehend erforscht.

In verschiedenen Wellness-Angeboten, luxuriöse Hotels und in Physiotherapeutischen Praxen kommen sie ebenso verstärkt in den letzten Jahren zum Einsatz wie in Reha Einrichtungen. Dort wird die Heizlampe mit der Infrarotstrahlung gezielt auf eine bestimmte Körperregion ausgerichtet. Die Wärme der Infrarotstrahlung, hier vor allem die der Klasse IR-C, geht besonders tief unter die Haut des Menschen und durchdringt mehrere Schichten Gewebe. So kann die Wärme Schmerzen lindern, Verrenkungen und Zerrungen heilen sowie wohltuendes Wärmegefühl verbreiten.

Was muss man bei einer Infrarotkabine beachten?

Die Infrarotkabine darf nicht mit einer Sauna verwechselt werden. Wer es gerne heiß mag und dabei viel und feucht schwitzen will, wird nicht mit der Infrarotkabine zufrieden sein. Die sanfte Sauna richtet sich an Menschen, die entspannt und ohne große Belastungen für den Körper sich und ihrer Gesundheit etwas Gutes tun wollen.

Jeder, der schon einmal vor einer Infrarotlampe gesessen hat, kann sich sicherlich an den angenehmen Effekt der wohligen Wärme erinnern, die scheinbar den ganzen Körper durchströmt hat. Genau diesen Effekt möchte man in der Infrarotkabine auch erhalten. Aufgewärmte Körper, die über die Infrarotstrahlung innerhalb weniger Sekunden wie von innen heraus aufgewärmt werden.

In einer Infrarotkabine werden viele Funktionen des Körpers unterstützt, gelindert oder angeregt, dazu gehören:

  • Stoffwechsel
  • Entschlacken
  • Muskelverspannungen
  • Gelenkschmerzen
  • Sauerstoffaufnahme
  • Schwitzen und Entgiften

Besonders für Menschen, die sich vom stressigen Alltag erholen wollen, ist eine eigene Infrarotkabine für zuhause zu empfehlen. Auch auf kleinstem Platz findet sich eine individuelle Kabinenlösung, die schonend den Kreislauf anregt und allgemein entspannend wirkt.

Welche Strahlung benutzt eine Infrarotkabine?

In einer Infrarotwärmekabine kommt fast ausschließlich das IR-C Licht zum Einsatz. Es ist das einzige langwellige Licht (über 3000 Nm bis 1 mm), dass eine wohltuende und stimulierende Wirkung auf den menschlichen Körper hat. In Kombination mit dem Infrarot A Licht ist es eine gesundheitsfördernde Wärmestrahlung. Entscheidend ist dabei, dass sich nicht die Umgebungsluft oder Raumluft erwärmt, sondern der menschliche Körper selbst.

Die Infrarotstrahlung durchdringt die Epidermis und wird über die Durchblutung im ganzen Körper verteilt. So ist es möglich, dass der Anwender auch bei geringer Raumtemperatur gezielt erwärmt wird und ins Schwitzen kommt. Allerdings kann eine Infrarotkabine auch mit verschiedenen Sorten von Infrarotstrahlern ausgestattet werden. Je nach Strahlungsart ist dann auch die maximale Nutzungszeit der Kabine abhängig.

Die beste therapeutische Wirkung für Rücken, Nacken und Schultern erhält man zum Beispiel mit einem kurzwelligen Licht. Allerdings sind die deutlich intensiver als die langwelligen Strahlen und das vertragen nicht alle Benutzer. Sie empfinden die Strahlung und Wärme als zu intensiv.

Vor einem kurzwelligen Strahler darf man max. 15 Minuten sitzen. Vor einem langwelligen dagegen 30 Minuten. Nach der Anwendung sollte man sich lauwarm abduschen und keine anstrengende Arbeit aufnehmen, sondern am besten weiter entspannen.

Von Infrarotlicht der Klasse A ist in Infrarotkabinen abzuraten. Es darf nur in medizinischen Einrichtungen und nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden. Das Licht der Klasse A durchdringt die menschliche Haut bis zu 6 mm tief. Bei der Strahlung der Klasse B sind es 2 mm und bei der Klasse C 1 mm.

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Welche Temperatur hat eine Infrarotkabine?

Die Infrarotkabine kann je nach Intensität und Verträglichkeit der Anwender zwischen Körpertemperatur und 60 Grad Celsius eingestellt werden.

Wie wirkt eine Infrarotkabine?

Die infraroten Wellen erwärmen als Strahlungswärme nicht die Luft sondern den menschlichen Körper und das von innen heraus. Die Luft erwärmt sich dabei nur zu ca. 20%. Die Strahlung geht bis unter die Haut und wird über den Blutkreislauf in den gesamten Körper verteilt.

Der Benutzer empfindet das Aufheizen des Körpers von innen heraus als angenehm und sanft. Außerdem findet dieses Erwärmen über einen Zeitraum statt und mutet ihm nicht direkt eine sehr hohe Temperatur zu wie in der Sauna. Die Körperkerntemperatur erwärmt sich um ca. 1-2 Grad Celsius und es entsteht ein gesundes Fieber, das therapeutische Wirkung besitzt.

Über die effektive Tiefenwärme wird der menschliche Körper Herz- und kreislaufschonend erwärmt. Somit ist die Infrarotkabine auch für Senioren und Kinder geeignet. Generell kann man folgende Einteilung bei der Wirkung der Infrarotkabine vornehmen:

Prävention/Vorbeugung, zum Beispiel vor dem Sport. Die angenehme Wärme unterstützt den aktiven Aufwärmprozess der Muskulatur und versetzt sie sozusagen in Arbeitsbereitschaft.

Außerdem ist die Flexibilität der Muskulatur erhöht. Durch das Schwitzen werden Giftstoffe aus dem Körper geschwemmt, dazu gehören zum Beispiel Toxine, Schwermetalle, Antibiotika, Cholesterin und Antibiotika. Freie Radikale werden bekämpft und der Anti-Aging-Effekt gefördert.

Regeneration/Wiederherstellung, zum Beispiel nach dem Sport. Infrarotstrahlung unterstützt die Erholung der Muskulatur und kleine Muskelrisse (Muskelkater) werden schneller repariert. Bei Rheuma sorgt die infrarote Strahlung für eine verbesserte Durchblutung und lässt den Körper zusätzliche Immunstoffe produzieren. Verhärtete Muskeln entspannen sich und der Zug auf die Sehnen wird durch die angenehme Tiefenwärme verringert.

Leistungsförderung, zum Beispiel durch eine positive Wirkung auf chronische Müdigkeit und Depressionen. Auch das Immunsystem wird nachhaltig gesteigert, denn es arbeitet während der Benutzung auf Hochtouren. Die Selbstheilungsmechanismen werden angeregt und die Anfälligkeit für Infekte verringert.

Förderung des Allgemeinzustandes, zum Beispiel durch ein besseres und feineres Hautbild. Auch die Durchblutung wird angeregt und die Sauerstoffaufnahme ins Blut wird gesteigert. Die Tiefenwärme sorgt für spürbare und entspannende Wirkung und mindert so auch nervöse Beschwerden.

Muskelspannungen lösen sich und der Verspannungsschmerz lässt nach. Sogar Narbenbildung wird verringert bei regelmäßiger Anwendung. Die ersten Anzeichen für Orangenhaut können bei regelmäßiger Anwendung verringert oder verhindert werden. Auch werden Glückshormone vermehrt während der Benutzung ausgeschüttet.

Vorteile der Infrarotkabine

Eine Infrarotkabine ist in der Anschaffung deutlich günstiger als eine herkömmliche Saune. Sie benötigt auch weniger Platz und das ist gerade im privaten Haushalt ein großer Vorteil. Mit der Anschaffung einer Infrarotkabine hat jeder in der Familie die Möglichkeit, von der angenehmen Wärme zu profitieren.

Da sie herz- und kreislaufschonend ist, können auch Kinder und Senioren die Wärmekabine benutzen. Während der Körper in der klassischen Schwitzsauna stark belastet wird, ist der gesamte Nutzungsvorgang bei der Infrarotkabine sehr sanft, schonend und nicht belastend für den Organismus. Die infrarote Strahlung kann mit Farb- oder Aromatherapien unterstützt werden und wirkt so ganzheitlich auf die Sinne, den Körper und die Seele. Bei der Infrarotsauna entfällt nahezu vollständig die Aufheizphase.

Vor der Nutzung der Sauna muss man mindestens 30 Minuten lang die Saune vorheizen. Das entfällt bei der Infrarotsauna. Lediglich wenige Minuten sind nötig, bis alle Heizstäbe hellrot glühen und die Wärme genutzt werden kann.

Beim Schwitzen in der klassischen Sauna verliert der Körper vorwiegend Salze. In der Infrarotkabine allerdings ist das Spektrum der Giftstoffe, die ausgeschwitzt werden, deutlich breiter. Auch Milchsäure, zum Beispiel nach intensiven Trainingseinheiten, wird ausgeschieden und im Stoffwechselprozess verarbeitet. Obwohl die Temperaturen in der Infrarotkabine nur bei 40 bis 60 Grad Celsius liegen, schwitzt der Anwender deutlich mehr. – Bis zwei- oder dreimal so viel wie in der Schwitzsauna. Mit dem Schweiß werden auch abgestorbene Hautzellen abtransportiert und die Elastizität der Haut verbessert. Dann gibt es noch einen zeitlichen Vorteil: Während in der herkömmlichen Sauna 2-3 Gänge üblich sind und dazwischen noch Ruhezeiten eingehalten werden sollen, reicht bei der Infrarotkabine ein einmaliger Gang und die Anwendung für ca. 30 Minuten. Zuletzt muss noch der sehr geringe Platzbedarf erwähnt werden, denn die kleinste Sitzkabine benötigt nur ca. 1 Quadratmeter Stellfläche. Letzter Hinweis: Die Infrarotkabine benötigt den normalen Strom und nicht wie die normale Sauna, einen Starkstromanschluss.

Nachteile der Infrarotkabine

Durch die niedrigen Temperaturen in der Infrarotkabine muss diese häufiger gereinigt werden, da sich Bakterien ansiedeln können.

Kosten einer Infrarotkabine

Auch bei den Kosten für die Anschaffung schlägt die Infrarotkabine die bekannte Sauna deutlich. Sie liegen deutlich unter denen der normalen Sauna und sprechen damit einen größeren Kundenkreis an, denn mehr Menschen können sich die Anschaffung leisten.

Was kostet eine Infrarotkabine?

Infrarotkabinen gibt es schon ab knapp 1000 Euro.

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Infrarotkabine kaufen

Welche Infrarotkabine ist empfehlenswert?

Ganz wichtig für potentielle Käufer ist es, sich vor dem Kauf über den Effekt, der gewünscht wird, im Klaren zu sein. Die Infrarotkabinen unterscheiden sich grundsätzlich vor allem in der Größe, die verwendete Technik ist aber immer die Gleiche. Lediglich die Strahlungsart ist unterschiedlich und es gibt Kabinen mit Wärmestrahlern oder mit Flächenstrahlern.

Die kleinste Infrarotkabine

Die kleinste Infrarotkabine ist misst gerade mal 80 x 80 cm und ist ideal für eine Person. Sie benötigt eine Raumhöhe von etwa 200 cm und bietet im Inneren eine Sitzbank mit Rückenlehne. Die Sitzsauna benötigt nur ca. 10 Minuten Aufheizzeit für 45 Grad Celsius im Inneren und verfügt über ein digitales Bedienterminal, ein Thermostat und große Glasscheiben für Helligkeit.

Das Holz ist aus hochwertiger kanadischer Hemlock-Fichte geschlagen und ist harzfrei verklebt. Die kleinste Infrarotkabine wird zerlegt angeliefert und kann selbst zusammengebaut und installiert werden. Der Anschluss an eine Haushaltssteckdose ist vollkommen ausreichend. Es müssen keine Kabel verlegt werden.

Aromatherapie in der Infrarotkabine

Duft in der Infrarotkabine

Wer möchte, kann sich seine Infrarotkabine über eine Aromasystem oder ein Farbsystem noch aufwerten lassen und von noch mehr Erholung profitieren. Genießen mit allen Sinnen führt zu einer noch tieferen Entspannung und fördert damit noch mehr die positiven Effekte.

Installation und Bedienung eines Infrarotkabine

Welches Holz verwendet man für die Infrarotkabine?

Die meisten Hersteller verwenden für den Bau der Infrarotkabine das kanadische Holz der Hemlock Fichte. Es gilt als besonders leicht und weich und hält hohen Temperaturen stand. Es ist sehr biegsam und anpassungsfähig, unempfindlich gegen Nässe und weist wenig Harz auf. Bei Verwendung beim Bau der Infrarotkabine kommt noch hinzu, dass die Wärme das Aroma des kanadischen Wald frei gibt und aus dem Holz strömt.

Einige Hersteller sind auch auf Zedernholz umgestiegen und bieten Infrarotkabinen mit diesem hochwertigen und strapazierfähigem Holz aus. Das rötliche Holz hat außerdem eine geringe Wärmeabsorption und ein von Natur aus enthaltenes Öl, dass antibakteriell wirkt und eine natürlichen Schutz vor Pilzbefall bedeutet.

Wo stellt man eine Infrarotkabine auf?

Grundsätzlich gehört die Infrarotkabine in den Innenbereich. Das Aufstellen im Außenbereich ist ungünstig und führt zu schneller Beschädigung der Kabine. Die Raumhöhe im ausgewählten Raum muss 5 cm höher sein als die Deckenhöhe der Kabine. Ansonsten können Sie die Infrarotkabine in jedem Raum im Inneren, einschließlich Keller oder Garage, aufstellen. Aber es sollte natürlich ein Stromanschluss vorhanden sein und die Umgebung sollte normale Zimmertemperatur haben. So fallen keine hohen Stromkosten für lange Aufheizzeiten an. Bezüglich des Bodenbelags ist Teppich, Parkett oder Fliese kein Problem für die Infrarotkabine.

Welche Räume sind NICHT geeignet?

  • Nicht in unbeheizte Räume
  • Nicht in feuchte Räume oder Kellerräume
  • Nicht im Außenbereich oder der Terrasse
  • Nicht im Gartenhaus

Infrarotkabine: Tipps, Tricks und Infos

Wieviel Watt sind ideal für die Infrarotkabine

Je nach Personenanzahl, die die Infrarotsauna gleichzeitig besuchen wollen und die Größe der Kabine verändert sich auch die Leistungsvorgabe an die Geräte. Handelt es sich um eine einfache Kabine mit einem Volumen von bis zu 2 Kubikmeter, dann reicht eine Strahlerleistung von 1.500 Watt.

Bei mehr als 2,5 Kubikmeter Volumen muss schon auf 2.000 Watt erhöht werden. Und bei größeren Kabinen, in denen 3-4 Personen sitzen können, muss man schon mit 3.000 Watt herangehen, so dass auch alle Benutzer etwas von der wohltuenden Wärme abbekommen.

Kann man täglich in die Infrarotkabine?

Von Fachhändlern und Medizinern wird vor allem im Winter eine dreimalige Anwendung für jeweils maximal 30 Minuten pro Woche empfohlen. Aber grundsätzlich kann man so oft man möchte in die Infrarotsauna. Sobald man aber gesundheitliche Probleme oder Nebenwirkungen bei sich bemerkt, sollte die Anwendung unterbrochen werden und ein Arzt um Rat gefragt werden.

Kalorienverbrauch in der Infrarotkabine

Während der Anwendung für die Dauer von 30 Minuten soll der Mensch neuesten Studien nach bis zu 600 Kilokalorien verbrennen. Von einigen Herstellern wird die Infrarotkabine auch als Fettkiller bezeichnet, denn der Verbrauch an Kalorien ist recht hoch. Außerdem wird die Durchblutung verbessert und der Fettstoffwechsel angeregt, was ebenfalls einen positiven Effekt auf die Gewichtsabnahme hat.

Was ist besser Infrarotkabine oder Sauna?

Beide Formen der Sauna oder Wellnessanwendung sind bekannt für ihre positiven Auswirkungen auf die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden. Das gilt vor allem bei regelmäßiger Anwendung. Der große Unterschied zwischen Heiß/Kalt bei der Sauna ist wie ein Training für die Abwehr. Dieser Effekt fehlt bei der Infrarotsauna völlig.

Wer nicht auf starkes Schwitzen mit fremden Leuten steht, der wird mit Sicherheit Gefallen an der Infrarotsauna finden. Und ist im privaten Haushalt nur sehr wenig Platz und man möchte keinen Starkstromanschluss verlegen, dann bleibt die Infrarotsauna als perfekte Alternative und findet genau aus diesen Gründen jedes Jahr mehr und mehr Anhänger.

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Wann sollte man nicht in die Infrarotkabine gehen?

Trotz aller positiven Effekte auf den Körper und die Gesundheit, gibt es auch bei der Infrarotsauna Situationen, bei denen auf die Anwendung verzichtet werden sollten.

Dazu gehören zum Beispiel:

  • Akute Entzündungen und Infektionen
  • Epilepsie
  • Krampfadern
  • Lähmungen
  • Sehr hoher Blutdruck
  • Einnahme von Medikamenten, die das Wärmeempfinden beeinflussen
  • Bei Thrombosen
  • Fieber
  • Bei Implantaten, die über einen außenliegenden Zugang gesteuert werden

Bei allen gesundheitlichen Rückfragen zu den oben genannten Aspekten sollte unbedingt vorher ein Arzt aufgesucht werden. Das gleiche gilt für Schwangere und stillende Mütter. Es ist nichts bekannt über Gefahren für Mutter und Ungeborenes, trotzdem ist hier der Arzt zu Rate zu ziehen. Dies gilt ganz besonders bei jeder Form von Schwangerschaftskomplikationen und Risikoschwangerschaften.

Wie lange sollte man in der Infrarotkabine sein?

Experten und Händler empfehlen die maximale Zeit pro Anwendung auf 30 Minuten zu begrenzen. Damit erzielt man das beste Ergebnis und verbessert seine Gesundheit nachhaltig. Im Winter sind drei Besuche in der Infrarotkabine sinnvoll, so dass der Körper in der sonnenarmen Zeit genügend Glückshormone und Vitamin D produziert.

Ist eine Infrarotheizung gesundheitsschädlich?

Es gibt bisher keine verlässlichen Aussagen über schädliche Nebenwirkungen bei der Anwendung von infraroter Strahlung. Lediglich die Tiefenwärme der Strahlungsklasse A, die bis zu 6 mm unter die Haut geht, sagt man nach, dass nicht jeder Anwender dieses hohe Wärmegefühl als angenehm verträgt oder aushalten kann.

Zahlreiche Studien haben sich bisher in verschiedenen Themenbereichen mit der Frage nach der Gefahr durch infrarote Strahlung für den Menschen beschäftigt und bisher keine verwertbaren Beweise gefunden. Jeder Benutzer muss aber beachten, dass wenn bei der Benutzung Schmerzen oder Unwohlsein auftreten, er den Besuch sofort abbricht und sich mit seinem Arzt in Verbindung setzt.
Beim Kauf von Infrarotkabinen sollte auf jeden Fall auf Qualität Wert gelegt werden, denn dann kann man auch sicher sein, dass a) die richtige Strahlungsart verwendet wird und b) die Richtwerte nach ICNIRP eingehalten werden. Die Grenzwerte sind besonders für haut und Augen ausgelegt und sollen Verbrennungen und Irritationen verhindern. Ein Augenschutz wird aber von der Zertifizierungsstelle empfohlen, um auf Nummer sicher zu gehen.

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