Alles rund um den Heizlüfter

Die wichtigsten Punkte zum Heizlüfter

extrem flexibel und mobil erhältlich
ideale Ergänzung zu Zentralheizungen

Was ist ein Heizlüfter?

Heizlüfter
Heizlüfter

Der Heizlüfter gehört zu den Elektroheizungen, die als Ergänzung oder als Ersatz einer zentralen Heizungsanlage zur Wohnraumbeheizung eingesetzt wird. Durch den Ventilator wird die Wärme in die Raumluft geblasen und damit fällt der Heizlüfter unter die Kategorie der Konvektionsheizungen.

Umgangssprachlich wird für den Heizlüfter auch der Begriff Heizgebläse verwendet. Der üblichste Einsatzort ist im Badezimmer, dem Hobbyraum, der Garage oder im Partykeller. Für den Stromanschluss reicht der 230 V Stromanschluss im Haushalt aus.

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Clatronic Heizlüfter HL 3378
  • Stufenlos regelbarer Thermostat
  • 2 Heizstufen schaltbar (1000/2000 Watt)
  • Kaltstufe (Ventilator)
  • Kontrollleuchte
  • Überhitzungsschutz

Welche Arten von Heizlüftern gibt es?

Mobiler Heizlüfter

Die Heizlüfter sind sehr klein, leicht und kompakt und haben je nach Modell auch Rollen. Sie können jederzeit mitgenommen werden und in der Regel sind das Geräte mit einem Achsiallüfter, wo die kalte Luft hinten angesogen wird und vorne erwärmt hinauskommt.

Wandheizlüfter

Wandgeräte sind für die Montage an der Wand gedacht. Ihr Lüftungssystem funktioniert mit einem Radiallüfter: Die Luft strömt oben kalt rein und kommt vorne warm wieder raus.

Keramik-Heizlüfter

Keramik Heizlüfter haben kleine Keramikfliesen um die Heizspirale herum, welche sich besonders gut erwärmen und die Wärme speichern. So steht auch nach dem Abschalten noch etwas Strahlungswärme zur Verfügung. Mit den Keramikfliesen wird der Heizlüfter zu einer Kombination aus Konvektionsheizung und Strahlungsheizung, was den Wärmeeffekt während des Betriebes noch verstärkt.

Industrie-Heizlüfter

Industrie Heizlüfter sind entweder an der Wand oder der Decke montiert und heizen große Hallen, Garagen, Lagerräume. Jedoch ist eine Vielzahl an Geräten mobil verfügbar. Sie werden eingesetzt zur Lacktrocknung, Bautrocknung, Schädlingsbekämpfung (je nach Verfahren, zum Beispiel gegen Bettwanzen) und haben eine hohe Leistungsabgabe.

Wie funktioniert ein Heizlüfter?

Über die an der Rückseite des Gehäuses angebrachte Luftschlitze oder Öffnungen saugt der integrierte Ventilator die kalte Raumluft an. Der Heizlüfter leitet nun die kalte Luft an einem elektrisch betriebenen Heizelement vorbei. Der Ventilator beschleunigt dann die erwärmte Luft und führt sie zur Vorderseite des Gerätes, von wo aus sie in die Raumluft gelangt und sich dort mit ihr vermischt.

Bei dem Heizelement handelt es sich in der Regel um eine Heizspirale. Entweder kommt die Luft oben rein und vorne warm wieder raus. Oder aber das Gerät zieht die kalte Luft hinten an und gibt sie vorne wieder raus. Das Prinzip ist dasselbe wie bei einem Fön. Durch das Ansaugen der Luft zieht das Heizgerät auch immens Staub an, der regelmäßig entfernt werden muss. Zur Wartung gehören das Absaugen des Staubs, das Reinigen der Propeller des Ventilators und/oder das Leeren des integrierten Staubfilters. Diese Reinigung erhöht aber maßgeblich die Lebensdauer des Heizlüfters und verhindert unangenehme Gerüche, wenn Staub verbrennt.

Wie heiß werden Heizlüfter?

Generell lässt sich festhalten, dass an Heizlüftern innerhalb kürzester Zeit hohe Temperaturen entstehen können. Diese liegen in der Regel über der Körpertemperatur. Keramik Heizlüfter können aber auch bis zu 60 Grad Celsius heiß werden, wobei diese Temperatur sich nicht auf die ausgeblasene Luft bezieht sondern auf die unmittelbare Nähe zur Heizspirale.

Welche Vorteile bietet ein Heizlüfter?

Die Vorteile des mobilen oder kompakten Heizlüfters sind schnell gefunden:
Für den temporären Betrieb oder als Ergänzung zur Zentralheizung überzeugt der Heizlüfter durch seinen platzsparenden Betrieb, das mobile Aufstellen und dem schnellen Aufwärmen der zu beheizenden Räume.
Alle Vorteile im Überblick:

  • Ein geringer Anschaffungspreis
  • Kompakte Bauweise
  • Mobile Geräte erhältlich
  • Leichte Installation
  • Flexible Einsatzmöglichkeiten
  • Schnelle Abgabe von Wärme an den Raum (Schnellheizer)
  • Kann im Sommer als Ventilator genutzt werden
  • Leicht zu transportieren oder zu verstauen
  • Anschluss ohne Rohe und Gasanschluss möglich
  • Wartungsarmes Heizsystem
  • Optionale Features erhältlich wie Leistungsstufen, Zeitschaltuhr, Raumthermostat oder Sicherheitsabschaltung sowie Frostwächter und Überhitzungsschutz erhältlich
  • Kann kalt und heiß arbeiten
  • Je nach Modell vertikaler und horizontaler Betrieb möglich
  • Mit Lüfter oder Ventilator erhältlich

Welche Nachteile hat man beim Heizlüfter?

Wie jedes Heizsystem und Gerät hat auch der elektrische Heizlüfter einige Nachteile, die vor dem Kauf berücksichtig werden sollten:
Unangenehmer Geruch durch Verbrennung von Staubpartikeln
Wirkungsgrad wie bei allen Elektro Konvektionsheizungen recht gering
Eventuell störendes Geräusch durch den Ventilator
Leichter Luftzug in unmittelbarer Nähe des Ventilators möglich
Nutzt den teuren Tagstrom, kein Nachtstromtarif möglich

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Kosten eines Heizlüfter

Was kostet ein Heizlüfter?

Bei der Anschaffung eines Heizlüfters muss vor allem die Größe des zu beheizenden Raums berücksichtigt werden und dementsprechend auch die Leistung des Heizlüfters. Je mehr Leistung das Gerät haben soll, umso höher sind die Anschaffungskosten. Für den gelegentlichen oder sehr kurzen Betrieb reichen ganz kleine Heizlüfter mit einfachem Aufbau aus, -diese sind im Handel bereits ab ca. 20 Euro erhältlich. Damit kann man ca. 10 Quadratmeter beheizen. Wenn Sie einen Heizlüfter in feuchten Räumen aufstellen wollen oder eine Heizung für das Badezimmer suchen, dann müssen die Geräte unterschiedliche Voraussetzungen für Feuchträume erfüllen. Damit steigt der Preis für einen durchschnittlichen Heizlüfter auf ca. 50 Euro. Wandgeräte kosten ebenfalls etwas mehr und hier kann man je nach Ausstattung und Leistung mit ca. 60 bis 100 Euro rechnen. Und wer auf ganz viel Design und Komfort Wert legt, der erhält hochwertige Heizlüfter mit intelligenter Technik und patentierten Technologien für mehrere hundert Euro.

Heizlüfter kaufen

Wo kann man einen Heizstrahler kaufen?

Einen Heizlüfter kann man üblicherweise im stationären Fachhandel finden, aber auch in zahlreichen Baumärkten und auch in vielen Supermärkten und Diskountern. Im Internet gibt es die bekannten Online Anbieter wie zum Beispiel Amazon. Aber auch die Hersteller selber haben oftmals inzwischen einen eigenen Onlineshop erstellt.

Was muss man beim Kauf eines Heizlüfters beachten?

Bei der Anschaffung eines mobilen Heizlüfters muss unbedingt auf die Sicherheitseinrichtungen und dem Schutz vor dem Umfallen geachtet werden. In der Regel verfügen moderne Heizlüfter über drei Arten:
Der Kippschutz-Schalter befindet sich in der Regel am Boden des Gerätes und schaltet den Heizlüfter aus, sobald dieser Umkippt. Damit dieser Schutzmechanismus funktionieren kann, muss das Gerät auf festem Boden zum Einsatz kommen, das bedeutet Parkett, Laminat, Beton oder Linoleum.
Der Überhitzungsschutz schaltet den Heizlüfter ab, sobald er zu heiß wird. Das kann sein, wenn der Heizlüfter aus Versehen abgedeckt wurde oder man einfach vergessen hat, ihn auszuschalten.
Zum Standard gehört der Spritzschutz, der bereits bei fast allen Geräten vorhanden ist. Besonders bei der Nutzung in Feuchträumen ist dieser Schutzmechanismus unerlässlich. Die Abdeckung befindet sich über den Bedienelementen und kann in der Regel auf- und zugeklappt werden.
Wenn das Gerät nur wenige Stunden im Einsatz sein soll und der Raum nur max. 10 Quadratmeter misst, dann reicht ein Heizlüfter aus dem unteren Preissegment völlig aus.
Allerdings muss auch hier auf das GS Zeichen für geprüfte Sicherheit geachtet werden. Damit unterzieht sich der Hersteller einer freiwilligen Prüfung seiner Geräte und zeigt damit noch einmal an, dass es sich um ein sicheres Gerät handelt. Außerdem muss der Heizlüfter das CE Zeichen tragen, damit ist der Verkauf innerhalb der EU nach den geltenden Normen gestattet. Billigprodukte weisen meist keines dieser beiden Zertifikate auf und dann sollte man lieber die Finger davon lassen.
Ein wichtiges Feature bei höherpreisigen Heizlüftern ist ein herausnehmbarer Staubfilter. Damit ist es einfach, den angesaugten Staub aus dem Gerät zu entfernen, denn diese würden nach der Zeit einen unangenehmen Geruch verursachen, wenn größere Staubpartikel auf der Heizspirale verbrennen. Das gilt besonders auch bei Geräten mit hohen Wattzahlen ab 2000 Watt.
Die Kabellänge ist noch zu beachten, denn gerade billige Geräte verfügen nur über ein sehr kurzes Anschlusskabel. Messen Sie am besten vorher aus, wie lang das Kabel für ihren Standort sein sollte.
Ein Drehregler anstelle des klassischen An-/Ausschalter ist sinnvoll, wenn das Gerät im Badezimmer eingesetzt wird. Während man in der Wanne sitzt, kann man leicht das Gerät bedienen. Das wäre mit dem klassischen Schalter auf Grund der feuchten Hände viel zu gefährlich.

Was ist besser Heizstrahler oder Heizlüfter?

Der wesentliche Unterschied dieser beiden Heizungsarten liegt in der Art der Beheizung. Der Heizstrahler gibt Strahlungswärme ab und erwärmt damit Oberflächen in ihrer Nähe. Der Heizlüfter wirbelt warme Luft in den Raum, das erzeugt Staubaufwirbelungen, die für Allergiker Probleme machen könnten. Daher ist vor allem bei der Entscheidung für eine der beiden Arten zu beachten, ob jemand in der Familie Allergiker ist oder unter Krankheiten der Atemwege leidet. Bei den Heizstrahlern ist das üblichste Gerät der Infrarot Heizstrahler, er erzeugt innerhalb kürzester Zeit eine wohlige Wärme, die als Infrarot C- Strahlung bis zu 1mm tief in die menschliche Haut dringt. Dieses angenehme Gefühl fehlt beim normalen Heizlüfter ebenfalls. Dieser erzeugt ein normales Wärmegefühl, wie bei jeder anderen klassischen Konvektionsheizung.

Welcher Heizlüfter für das Bad?

Im Badezimmer sollte bei der Wahl eines Heizlüfters auf jeden Fall auf ein Wandgerät zurückgegriffen werden. Damit entfällt das lästige Aufstellen und Wegräumen des Gerätes nach der Benutzung und das Kabel ist unsichtbar hinter dem Gerät verstaut. Ein Keramik Heizlüfter empfiehlt sich ebenso für das Badezimmer, wenn die Benutzer es gerne mollig warm mögen oder kleine Kinder in der Familie leben. Über die Keramikfliesen wird eine höhere Temperatur erreicht, mit der der Heizlüfter die warme Luft erwärmen kann. Sind Allergiker in der Familie oder Personen, die empfindlich reagieren auf trockene Luft und/oder Probleme mit den Atemwegen haben, dann sollte auf einen Heizstrahler zurückgegriffen werden. Ganz wichtig aber ist es, dass Sie bei der Anschaffung eines Heizlüfters für das Badezimmer auf die Schutzklasse und die Prüfziffer IPx4 achten. Diese besagt, dass die Badezimmer Heizlüfter spritzwassergeschützt sind und für den Betrieb in Feuchträumen ausgelegt sind.

Installation und Bedienung eines Heizlüfters

Was muss man bei der Installation eines Heizlüfters beachten?

Die Heizlüfter benötigen in der Regel keine große Installation. Gerade die kompakten Geräte werden einfach ausgepackt und angeschlossen. Wenn Geräte fest montiert werden müssen, dann reichen oft einfaches Werkzeug oder normale Handwerker-Kenntnisse aus, um das Gerät an der Wand zu befestigen. Beim Bohren sollten Sie aber darauf achten, dass Sie keine Stromleitungen anbohren. Unbedingt also vorher die Sicherungen rausdrehen. Handelt es sich um große und schwere Heizkörper, dann empfiehlt es sich eine zweite Person für die Installation zu Hilfe zu holen.

Heizlüfter kaufen

Wo kann man Heizstrahler mieten?

Kleine Geräte sind meist nicht in der Miete erhältlich, weil sich hier die Kosten nicht rentieren. Billige Heizlüfter sind schon ab ca. 20 Euro im Handel erhältlich, da lohnt das Vermieten einfach nicht. Industrielle Heizlüfter, oder große und mobile Heizlüfter, die vielleicht nur sehr zeitlich begrenzt benötigt werden, kann man im Baumarkt mieten oder bei speziellen Mietfirmen. Ein Blick in das Internet oder die Gelben Seiten wird die nächsten Anbieter in der Region zeigen.

Der leiseste Heizlüfter

Rowenta SO 6215 Balnea Silence Heizlüfter
  • Extrem leiser Heizlüfter
  • Spritzschutz nach Norm IP21
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  • Thermostat, Kontrollleuchte, Überhitzungsschutz
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Heizlüfter: Tipps, Tricks und Infos

Warum stinken Heizlüfter manchmal?

Durch das Ansaugen der kalten Luft nimmt der Heizlüfter auch Staubpartikel aus der Luft auf, die sich am Schutzgitter, dem Gehäuse, dem Ventilator oder direkt an der Heizspirale absetzen. Benutzt man das Gerät dann nicht regelmäßig, dann kommt es zu unangenehmen Geruch, wenn die Staubpartikel verbrennen.

Wieviel Watt sollte ein Heizlüfter haben?

Die Leistung sagt aus, was der neue Heizlüfter an Wärme abgibt, an Strom aufnimmt und letztendlich auch in der Anschaffung kostet. Natürlich richten sich auch der Verbrauch und die damit verbundenen Kosten nach der Leistung des Gerätes. Je höher die Wattzahl, umso höher der Verbrauch. Die Wattzahl sagt aus, welcher Energieumsatz X in einer Zeitspanne Y benötigt wird.

Für kleine Räume empfehlen die Hersteller in der Regel Heizlüfter mit 500 Watt Leistung. Hierbei handelt es sich um einen sogenannten Mini-Heizlüfter, der mobile ist, kompakt gebaut und leicht für Camping, Wohnmobil oder Partyraum mitgenommen werden kann. Räume bis max. 10 Quadratmeter Wohnfläche können damit beheizt werden.
1000 Watt benötigt man schon wenn man Räume bis ca. 25 Quadratmeter Wohnfläche beheizen möchte. Allerdings muss man bei dieser Raumgröße schon bedenken, dass evtl. 2 kleinere Geräte sinnvoller sind, damit auch wirklich jeder Raum genügend Wärme abbekommt.

Diese Tabelle hilft zur Orientierung:
500 – 1000 Watt für einen Raum bis 10 Quadratmeter maximal
1000 – 1500 Watt für einen Raum bis 15 Quadratmeter maximal
1500 – 2000 Watt für einen Raum bis 20 Quadratmeter maximal
2000 – 3000 Watt für einen Raum über 25 Quadratmeter

In der Heizungsbranche wird der Richtwert von 50 Watt pro Kubikmeter Fläche angegeben, mit dem jeder Kunde seinen Bedarf individuell ausrechnen kann. Aber natürlich spielt auch das persönliche Wärmeempfinden eine große Rolle bei der Auswahl des richtigen Gerätes.

Was ist besser: Heizlüfter oder Ölradiator?

Hier geht es vor allem um Zeit, die die beiden Geräte für die Aufheizung des Raumes und die Wärmeabgabe benötigen. Der Ölradiator erwärmt das Öl im Inneren des Heizkörpers und gibt diese dann an die Raumluft an. Öl ist träge und mobile Ölradiatoren sind selbst in der kleinsten Version schon mindestens mit einem Volumen von 0,5 Kubikmeter ausgestattet. Dieses Volumen muss mittels Strom erhitzt werden und das dauert eben. Der Ölradiator ist zudem obgleich mobil und auf Rollen sehr schwer. Der Heizlüfter ist sehr schnell einsatzbereit und kann platzsparend aufgestellt oder an der Wand montiert werden. Die Geräte sind in der Regel sehr leicht und geben die Wärme bereits nach wenigen Sekunden an die Raumluft ab. Während der Ölradiator noch nach dem Ausschalten die Wärme abgibt, ist beim Heizlüfter direkt nach dem Ausschalten auch Schluss mit dem Nachschub an warmer Luft.

Wie lange sollte man einen Heizlüfter laufen lassen?

Der Heizlüfter ist allgemein üblich für den temporären, also zeitlich begrenzten Einsatz, am sinnvollsten. Bei einem Dauerbetrieb, wie bei industriellen Heizlüftern üblich, steigen die Stromkosten auch deutlich an. In modernen Geräten der bekannten Hersteller befindet sich eine Überhitzungsautomatik. Bei der Anschaffung sollten Sie in der Bedienungsanleitung nachlesen, bei welcher Temperatur sich der Heizlüfter automatisch abschaltet. Dies ist dann auch der Punkt, an dem das Gerät nicht weiter benutzt werden kann, bis es ausgekühlt ist und damit auch die maximale Benutzungszeit. Auf kleiner Stufe, zum Beispiel für das Erwärmen kalter Füße im Büro, kann der Heizlüfter aber ohne Probleme mehrerer Stunden am Stück laufen.

Heizlüfter Bestseller

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Rowenta Heizlüfter Instant Comfort Aqua, SO6510
  • Sehr leiser Heizlüfter, besonders geeignet für das Badezimmer
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  • Abdeckung über den Bedienelementen